Spannung / Vorgestellt

Die Wahrheit über Glen T.

Kann der eigene Mann ein Monster sein? Fiona Barton zeigt in ihrem Thriller „Die Witwe“ das Grauen hinter der Fassade einer englischen Kleinstadtidylle. Eine düstere Geschichte voller Abgründe. 

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Die Witwe

Ein kleines Mädchen verschwindet am helllichten Tag in Southampton. Gerade noch hat sie im Vorgarten ihrer alleinerziehenden Mutter gespielt, und plötzlich ist sie weg. Bella bleibt unauffindbar. Danach bricht die Hölle los, und vor allem für vier Menschen ist nichts mehr wie zuvor: für die Mutter des Kindes, den verzweifelt ermittelnden Polizisten, eine rastlos recherchierende Journalistin – und vor allem für Jean, die Frau des Verdächtigen. Hat wirklich ihr fürsorglicher Ehemann Glen die kleine Bella verschleppt? Hat er ein unfassbares Verbrechen begangen? Und was weiß sie von ihm – oder wollte es nicht wissen?

In „Die Witwe“ zeigt Fiona Barton die Spielarten von Grausamkeit. Ihr ­Roman erzählt aus vielen verschiedenen Perspektiven, was Ohnmacht und Zweifel, Misstrauen und Schweigen, aber auch Medienhetze und Sensationsgier anrichten können. Ein Albtraum mit Sogwirkung.

Petra Mies

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