Spannung / Vorgestellt

Gestörte Ruhe

Mord auf dem Gornergrat bei Zermatt: Im letzten Band der Trilogie muss Leo Petermann auch noch in seiner Vita graben.

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Quo vadis, Herr Petermann?

Das Leben könnte so prächtig sein, wie es sich der Bonvivant Petermann wünscht. In seinem Haus am See genießt er die gemeinsame Zeit mit seiner Geliebten. Er hat, wie es im Trilogie-Auftakt hieß, einen „unbedingten Wunsch nach Ruhe“. Nach dem Roman „Herr Petermann und das Triptychon des Todes“, für den Michael Böhm 2016 den Friedrich-Glauser-Preis gewonnen hat, geht es in Teil 3 ans Eingemachte: „Quo vadis, Herr Petermann?“ Ein Maler soll auf dem Gornergrat oberhalb von Zermatt im Schweizer Kanton Wallis einen Mord begangen haben. Zudem erpresst ein Fotograf Petermann damit, dass er wisse, was der feine Herr auf dem Kerbholz habe. Wieder brilliert Böhm mit seiner subtilen Sprache. Hintersinnig und grandios.

Petra Mies

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