Junge Leser / Im Profil

Das Haus ohne Eltern

Ein verwunschenes Waisenhaus, ein mutiges Mädchen und eine ganz dicke Nuss, die geknackt werden muss. Alexa Hennig von Langes neuer Roman erzählt von einem großen Abenteuer.

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Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte

Die elfjährige Lisa hat es schwer. Ihre Mutter gehört zur Gattung der Helikoptereltern, die wie Hubschrauber über ihren Kindern kreisen und sie nie aus den ­Augen lassen. Und das nervt gewaltig. Ganz besonders, seit die Familie aus der Stadt in eine öde Reihenhaussiedlung gezogen ist. Da hockt Lisa jetzt den ­ganzen Tag in ihrem rosa Mädchenzimmer und langweilt sich: Weit und breit ist kein anderes Kind in Sicht – bis am Siedlungsrand ein Waisenhaus eröffnet wird.

Dort trifft sie Lasse – der nicht nur am selben Tag wie sie Geburtstag hat, ­sondern ihr auch noch so ähnlich sieht, dass sie glatt als Zwillinge durchgehen könnten. Aber Lisa ist Einzelkind. Oder nicht? Mit „Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte“ hat die Berliner Autorin Alexa Hennig von Lange wieder ­einen klugen und herrlich komischen Roman geschrieben: über Freiheit, Freundschaft und das Abenteuer, eigene Wege zu gehen.

Hannah Beil

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