Junge Leser / Gut gemacht

Vom Türschild zum Meisterstück

Steinschleuder, Gabel oder Kleiderhaken: Was sich so alles aus einem schnöden Stück Holz schnitzen lässt, wenn man ein robustes Taschenmesser besitzt und es einzusetzen weiß, zeigen Sonja und Arne Schirdewahn.  

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Das Taschenmesser-Schnitzbuch

Bevor sich Schnitznovizen ans Werk machen, sollten sie einige Grundregeln verinnerlicht haben, wie „Schnitze immer von der Hand und dem Körper weg“ und „Laufe nicht mit dem offenen Messer herum“. Wenn das geklärt ist, kann es losgehen. Am Anfang steht die Suche nach dem richtigen Holz: Hasel, Weide, Ahorn oder Linde lassen sich am leichtesten bearbeiten. Wer sich die im Buch abgebildeten Blätter und Früchte genau ansieht, wird bestimmt bald fündig werden.

Anfänger sollten sich vielleicht erst einmal das Türschild oder den Schlüsselanhänger – beide Schwierigkeitsstufe 1 – vornehmen. Aber nach den ersten einfachen Werkstücken haben Schnitzbegeisterte auch schon die Qual der Wahl: Sollen sie sich an die coole Steinschleuder wagen, an die hölzerne Gabel – je mehr Zinken, umso schwieriger – oder etwa schon an das Meisterstück, den eleganten Bogen, komplett mit Zielring und Pfeilen?

Ina Grün

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