Spannung / Vorgestellt

Die fremde Tochter

Weg. Mitten in der Nacht entführt. Seit acht Jahren vermissen Anna und Tom ihre Tochter Julie. Und dann steht eine junge Frau vor der Tür. Ist es Julie? „Good as Gone” ist ein Horrortrip der Gefühle.

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Good as Gone

Houston, Texas: Die zehnjährige Jane versteckt sich im Wandschrank, als das Grauen geschieht. Sie beobachtet einen Mann, der ihre 13 Jahre alte Schwester entführt. Und sie sieht, wie der Fremde ein langes Messer in Julies Rücken hält. Starr vor Schock schweigt die Zeugin. Ihre Eltern zerbrechen fast an der Tragödie, denn das verschwundene „Whitaker-Mädchen“ findet sich weder tot noch lebendig. Vater Tom engagiert sich im „Julie-Fonds“, während seine Frau Anna sich wie ein Zombie durch die Tage quält. Ein Albtraum. Acht Jahre später klingelt es. Eine Fremde steht da, sagt, sie sei Julie. Doch es entstehen Zweifel: Ist die junge Frau wirklich ihre Tochter, ist Julie tatsächlich zurückgekehrt?


Amy Gentry inszeniert gekonnt den emotionalen Höllenritt der bis ins Mark verwundeten Familie. Der Thriller „Good as Gone“ fesselt mit den Lügen, Ängsten und Hoffnungen aller Beteiligten. Abgründig gut.

Petra Mies

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