Junge Leser / Festgelesen

Die Kraft der Zeichen

Die junge Sklavin Raisa kann ihr Glück kaum fassen, als sie ­gemeinsam mit dem Prinzen die Hohe Schrift lernen darf, die sonst nur Auserwählten vorbehalten ist. Von Kathy MacMillans abenteuerlicher Romantasy ist Lilith Stumpf ganz hingerissen. 

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Feuer und Feder

Wer ohne Erlaubnis liest, wird hingerichtet. Unvorstellbar, aber in diesem Fantasyroman grausame Realität. Autorin Kathy MacMillan zeigt eine Welt, in der die meisten Menschen keinen Zugang zu Wissen und Bildung haben. Im Vordergrund steht die Sklavin Raisa, die das Glück hat, zur Tutorin ausgebildet zu werden und damit die Schrift lernen zu dürfen, was sonst der Oberschicht vorbehalten ist. Dabei verliebt das Mädchen sich in Prinz Mati, und allein das ist schon aufregend zu lesen. Als Raisa von Aufständischen um Hilfe gebeten wird, gerät sie in eine Zwickmühle.

© privat

Als ich das dicke Buch sah, habe ich zuerst einen kleinen Schreck gekriegt, es dann aber mit wachsender Begeisterung ­verschlungen. Sehr anrührend fand ich Raisas Herzgedicht, das sie von ihrer Familie erhalten hat, bevor diese ermordet wurde, und das sie am Anfang noch nicht lesen kann.

Lilith Stumpf (15), hat ihre Angst verloren vor dicken Büchern. „Feuer und Feder“ hat sie regelrecht verschlungen.

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