Spannung

Die Kammer des Schreckens

Der Tod hat seinen eigenen Geruch, den Simon Becketts Pathologe David Hunter nur zu gut kennt. Als Sprecher von „Die ewigen Toten“ brilliert erneut Johannes Steck.

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Die ewigen Toten

Ein forensischer Anthropologe weiß, dass ein verwesender Körper eine Menge flüchtiger Stoffe produziert. Dimethyltrisulfide erinnern an vergammelten Kohl, Trimethylamin riecht nach altem Fisch. Und konzentriertes Indol stinkt nach Fäka­lien. 

Johannes Steck© Johannes Steck

Mit derartigen Beschreibungen beginnt ­Simon Becketts Thriller „Die ewigen Toten“. Bei ­seinem neuen Fall hat der Pathologe David Hunter es mit einer mumifizierten Leiche zu tun. Entdeckt wurde sie auf dem Dachboden eines baufälligen Londoner Krankenhauses. Weitere Knochenfunde folgen, und auch eine Kammer des Schreckens wird geöffnet: ein Raum, in den jemand seine Opfer eingemauert hat. 

Simon Beckett liebt es, nah an das Grauen heranzuzoomen. Johannes Steck sorgt dafür, dass dies auch akustisch funktioniert. Er verfügt über eine enorme Mikrofonpräsenz. Seine Stimme packt die Zuhörer und lässt sie, wie Becketts Geschichte, bis zum Ende nicht mehr los.

Johannes Steck feiert als Schauspieler und Hörbuchsprecher große Erfolge. Seine Audiolesungen von Beckett-Thrillern wie „Kalte Asche“ oder „Die Chemie des Todes“ sind Bestseller. 2012 erhielt er den Hörkules als beliebtester Sprecher des Jahres.  

rma

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