Belletristik

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Niemals ohne sie

Langes Schweigen

Verschlungen. „Niemals ohne sie“ von Jocelyne Saucier geht tief unter die Haut. Zum ersten Mal seit 30 Jahren trifft sich die ganze Familie wieder. 21 Kindern hat die Mutter das Leben geschenkt, sie bekocht und über sie gewacht.

 Aber ein Geheimnis hat sie vor Jahren voneinander getrennt. Die Angst, es könnte ans Tageslicht kommen, hat lange alle beherrscht, die es kannten und verbargen. Wie schon in „Ein Leben mehr“ sind Charakterzeichnungen die große Stärke der Autorin. Besondere Menschen, die von Entbehrungen und Erfahrungen geformt wurden. Die man nach der letzten Seite nicht einfach wieder vergisst, weil sie sich in die eigenen Erinnerungen gegraben haben.

Simone Stratil arbeitet in der Stadtbibliothek Würzburg, ist begeisterte Leserin und schreibt über ihre Lektüre auf Instagram unter @papiergefluester.

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