Spannung

Mystery Murder Puzzle

"Und täglich grüßt das Murmeltier", aber very british: Stuart Turtons Debütroman „Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle“ ist eine spannende Mörderjagd voller Zeitschleifen und Bodyswitches. 

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Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle

Landsitz und Plot könnten von Agatha Christie konstruiert sein. Aber was auf Blackheath geschieht, ist eine abenteuerliche Kreuzung aus Mystery-­Thriller, Zeitreise und Tarotkartenlegen. Als Aiden Bishop nach einem Ball blut­verschmiert im Wald aufwacht, steckt in seiner Tasche ein Kompass – und Orientierung hat er auch nötig: Bishop weiß weder, wo noch wer er ist oder gar, was er getan hat. Von einem mysteriösen Pestdoktor bekommt er genau acht Leben und acht Tage Zeit, um den täglich wiederkehrenden Mord an Evelyn Hardcastle aufzuklären.

Gift im Whiskey, tickende Pendeluhren und dunkle Flure, über die mordlüsterne Lakaien schleichen: Turtons Rätsel­labyrinth erinnert manchmal an alte Edgar-Wallace-Filme. Aber Blackheath ist eher eine Art Karma-Rehazentrum und die Befreiung aus dem Schuldgefängnis wie in einem Escape-Room-Spiel raffiniert gespickt mit Wendungen und Aufgaben, die den Leser auf immer höhere Erkenntnislevel führen. 

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