Belletristik

Zurück ins Leben

Wie lebt man weiter, wenn ein Mensch, der einem nahesteht, von einem Tag auf den anderen nicht mehr da ist? 

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Nach Mattias

Dieser Frage geht Peter Zantingh in seinem Roman auf berührende Weise nach. Mattias ist bei einem Anschlag ums Leben gekommen. ­Zurück bleiben seine Freundin, die nun das kurz zuvor bestellte Fahrrad in Empfang nehmen muss, ein guter Freund, der in ­Mattias immer einen Zuhörer hatte, und die Mutter, die eifersüchtig ist, dass die Freundin inmitten der Besitztümer ihres Sohns leben darf. Wem gehört Erinnerung? Und wie findet man ins Leben zurück? „Nach Mattias“ ist das mit großem Feingefühl gezeichnete Porträt eines Abwesenden. Dabei erzählt der Roman nicht nur von Schmerz und Trauer, sondern auch von Hoffnung und Lebensmut.

ps

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