Spannung

Der Meister des Subtilen

Literarisch, raffiniert und spannend bis zur letzten Zeile: „Sommer bei Nacht“ ist ein schneller, düsterer und sehr eleganter Kriminalroman.

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Sommer bei Nacht

Wer Jan Costin Wagner liest, kann mehr als Spannung erwarten: Dem Autor geht es immer um die Psychologie seiner Figuren. Das gilt auch für seinen neuen Roman „Sommer bei Nacht“, in dem der fünfjährige Jannis spurlos verschwindet.
In rasanten Perspektivwechseln nähert sich Wagner den Polizisten an, den Eltern und dem Täter. Er lotet geschickt Tiefen und Untiefen aus und stößt auch bei den neuen Ermittlern, Ben Neven und Christian Sandner, auf Abgründe.

Jan Costin Wagner© Susanne Schleyer

Wer hat Jannis entführt? Wer ist der Mann mit dem Teddybären, der den Jungen auf dem Schulhof angesprochen hat? Als sich eine Verbindung zu dem Fall eines verschwundenen Flüchtlingsjungen in Österreich auftut, spitzt sich die Situation zu. In Wagners melancholisch-poetischer Prosa entsteht ein ­kluger, empathischer Roman, vielversprechender Auftakt zu einer Krimireihe, auf deren Fortsetzung man sich freuen kann. 

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