Literatur-Nachrichten

"Worte gegen Rechts"

Der Verband deutscher Schriftsteller (VS) geht mit dem Projekt "Worte gegen Rechts" gegen Rassismus und Neonazis vor. Zum Auftakt der Kampagne werden auf der Leipziger Buchmesse Autoren zum Thema lesen.

Zum Start von "Worte gegen Rechts" werden, wie der VS mitteilt, auf der Leipziger Buchmesse an drei Tagen Schriftsteller gegen Rassismus und Nazis lesen: unter anderem Janet Clark, Daniela Danz, Adel Karasholi, Tanja Kinkel, Regine Möbius, Titus Müller, Denis Scheck, Johano Strasser, Johann Arnold Voß und Feridun Zaimoglu. Moderiert werden die Veranstaltungen von Olaf Trunschke und dem VS-Bundesvorsitzenden Imre Török.

Die Lesungen finden vom 15. bis 17. März jeweils ab 16.30 Uhr im Sachbuchforum, Halle 5 (Stand B 210), statt.

Imre Török hatte vorab erklärt: "Die rassistischen Morde rechtsextremer Terroristen in Deutschland müssen unsere Gesellschaft in höchstem Maße alarmieren, sie zeigen das wahre abscheuliche Gesicht der Neonazis, Hassprediger und ihrer Sympathisanten. Der stupide und mordwütige Hass der Rechtsradikalen auf Menschen mit ausländischer Herkunft erschüttern die humanistischen und kulturellen Werte in Deutschland und in Europa."

"Worte gegen Rechts" soll mit Lesungen, Plakataktionen und anderen Veranstaltungen im Laufe des Jahres 2012 fortgesetzt werden.

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