Literatur-Nachrichten

Sven Opitz siegt mit "Schutzengels Alptraum"

Die Entscheidung ist gefallen – und die 20 besten Geschichten beim Buchjournal-Schreibwettbewerb 2012 stehen fest. Sieger wurde Sven Opitz mit seiner Erzählung "Schutzengels Alptraum". Zum Thema "Gut gemeint" haben die Redaktion mehr als 1.000 Beiträge erreicht. Am Samstag, 13. Oktober, 14 Uhr, werden auf der Frankfurter Buchmesse die Autoren geehrt. Kommen Sie vorbei in Halle 4.0 Stand D1339!

1. Platz
Sven Opitz: Schutzengels Alptraum

2. Platz
Lena Hach: Im Winter am Teich

3. Platz
Karen Erbs: Laras erster Tag

 

4.-20. Platz (in alphabetischer Reihenfolge)

Christine Ammann: Gut gemeint
Juliette Bensch: Die Geschichte von der Losigkeit
Jürgen Flenker: Notwendige Eingriffe
Sabine Frambach: Monikas Briefe
Peter Friedrich: 13. Jahresbericht des Ministeriums für gesellschaftliche Klassifizierung
Jan Fritz Geiger: Aus der Bahn geworfen
Sabine Griesbach: Der perfekte Mann
Emily Grunert: Kindermann
Rouven Hehlert: Ich war wirklich noch sehr klein
Utta Kaiser-Plessow: Karpfen blau
Ivonne Keller: Fünfzehn
Annegret Koerdt: Doppelt gut gemeint
Evelyn Leip: Kontrollverlust
Jan Loh: Freitags
Ilija Matusko: Der Bote
Eva Scala: Erzähl mir was!
Susanne Weigel: Hartmut

 

Sonderpreise Nachwuchs

Blanca Ehms (17): Australien, 1947
Annick Rietz (14): Farbe und Papier

Die Jury (von links)

Vanessa Gutenkunst, Literaturagentin bei der copywrite Literaturagentur
Ines Thorn, Schriftstellerin
Cordelia Borchardt, Lektorin beim S. Fischer Verlag
Eckart Baier, Redaktionsleiter Buchjournal
nicht auf dem Bild: Sabine Schmidt, Buchjournal-Redakteurin

 

2 Kommentar/e

1. Susanne Slomka 01.11.2012 19:50h 
Warning: htmlspecialchars() expects parameter 1 to be string, array given in sixcms90://sixcms/core/api/wte/classic/placeholder/data.php on line 392

Sehr geehrter Herr Baier, Halle, den 01.11.2011

mit Interesse und Vergnügen lesen wir seit Jahren das buchjournal.
Mit genauso großem Interesse und Vergnügen sind wir eine Gruppe Frauen, die seit vielen Jahren zusammen eigene Texte schreiben, und mit Kritik und Ermutigungen im „ harten“ Geschäft der schönen Literatur versuchen zu bestehen.
Sicher erlangen wir keine Berühmtheit auf dem literarischen Parkett. Mit öffentlichen Auftritten, Veröffentlichungen in Zeitungen und Zeitschriften können wir mit Stolz zurück blicken. Auch diverse Wettbewerbe sind unser weites Betätigungsfeld.
Aber was war das? Der letzte Gewinner des Buchjournals Schreibwettbewerbs ließ bei uns einen bitteren Beigeschmack zurück.
Gewinnt auf jedem Fall ein Text, in dem jedes zweite Wort Scheiße oder fuck ist?
Gut, wenn ein Protagonist so redet wie ihm der Schnabel gewachsen ist, das ist das wirkliche Leben.
Aber das ist es ja nicht.
Und wir, die wir um jeden guten Text ringen, fragen uns, was soll das?
Ein Exempel, ein Versuch? Oder ist es nur ein Scheiß – Text, der einfach das Lottoglück hatte, zu gewinnen?

2. Dagmar Sobull 06.11.2012 10:36h 
Warning: htmlspecialchars() expects parameter 1 to be string, array given in sixcms90://sixcms/core/api/wte/classic/placeholder/data.php on line 392

Lesers Albtraum:
ich finde es sehr traurig, dass der ekzessive Gebrauch von Fäkalausdrücken (in der Geschichte von Sven Opitz 24 x Scheiße, 5 x Kacke. 5 x fuck, kulminiert in "beschissene Scheißsituaion" ) reicht, um den Schreibwettbewerb des Buchjournals zu gewinnen.

Kommentar schreiben

Wie in Foren üblich werden sexistische Äußerungen, persönliche Beleidigungen, Drohungen, Diskriminierungen, antisemitische und rassistische Aussagen und jede Art von strafbaren Äußerungen entfernt. Bitte diskutieren Sie sachlich und in freundlichem Ton. Netiquette
Ihr Profilbild können Sie über den externen Dienst Gravatar einbinden.

Ihr Kommentar

(E-Mail wird nicht veröffentlicht)

Bitte geben Sie diese Buchstabenfolge hier noch einmal ein:. Wenn Sie die Buchstabenkombination nicht entziffern können, erhalten Sie durch Klick auf die Buchstaben eine neue Kombination. TIPP: Zwischen Klein- und Großbuchstaben müssen Sie nicht unterscheiden.

* Pflichtfeld