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Jerusalems Zauber

Jerusalem – Sehnsuchtsort für Pilger und Gottsuchende. Zwei Monate lebte Wolfgang Büscher in der Altstadt und ließ sich vom Mythos und dem Zauber des heiligen Ortes gefangen nehmen

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Ein Frühling in Jerusalem

Wolfgang Büscher roch nach Weihrauch, als er zurück nach Deutschland flog. Zwei Monate lang hatte er in der Altstadt von Jerusalem gelebt, zwei Monate voller Eindrücke und Begegnungen, Entdeckungen und Gespräche. Mit allen Sinnen gab er sich der mythischen Stadt hin, die drei Weltreligionen heilig ist und die seit jeher Fluchtpunkt und Sehnsuchtsziel von Pilgern und Gottsuchenden aus aller Welt ist.

Büscher reizte aber nicht nur die religiöse Spurensuche zwischen Klagemauer und Tempelberg. Er ließ sich mitreißen vom Gewimmel der Basare und Gassen inmitten von Touristen und Pilgern, orthodoxen Juden, Nonnen, Mönchen und verschleierten Frauen, vom Chaos der Düfte, vom Lärm und Geplapper. Büscher saß in Caféhäusern und auf Plätzen, lauschte den Menschen und dem Flüstern der Häuser, verbrachte eine Nacht in der Grabeskirche. Über all dies hat er ein Buch geschrieben, das zu den beglückendsten des Herbstes gehört.

Eckart Baier

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