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Kinder-Medien-Studie 2019

Kinder lesen immer lieber

Der Trend, in der Freizeit mindestens mehrmals wöchentlich zu lesen, entwickelt sich insgesamt positiv: Die Nutzung von Zeitschriften, Comics oder Büchern steigt bei den 6- bis 13-Jährigen von 71 Prozent 2017 und 74 Prozent 2018 auf 76 Prozent 2019 an. Das ist ein Ergebnis der dritten Kinder-Medien-Studie, die über die Mediennutzung und das Freizeit- und Konsumverhalten der 7,31 Millionen 4- bis 13-Jährigen in Deutschland Auskunft gibt.

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Ende November ist die JIM-Studie zum Mediennutzungsverhalten von Jugendlichen erschienen. Jedes zweite Mädchen, aber nur jeder dritte Junge liest demnach regelmäßig Bücher. Die Zahlen sind trotz neuer Medienangebote wie Smartphones und YouTube seit fast 20 Jahren stabil. Grund zur Sorge gibt es trotzdem - jeder sechste Jugendliche zwischen zwölf und 19 Jahren liest in seiner Freizeit überhaupt nicht.

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Auch wenn die Probanden angaben, lieber in gedruckten Büchern zu lesen: Untersuchungen von Forschern der Universitäten in Mainz, Göttingen und Marburg zeigen, dass für ältere Menschen das Lesen auf Tablets wegen des höheren Kontrasts der Buchstaben vor dem Hintergrund leichter ist.

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