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Litprom-Literaturtage in Frankfurt

"Mehrfache Realitäten"

Am 24. und 25. Januar laden die Litprom-Literaturtage 2020 ins Frankfurter Literaturhaus ein. Das Motto lautet: "Migration − Literaturen ohne festen Wohnsitz". Auf einer Pressekonferenz erläuterten Litprom-Geschäftsführerin Anita Djafari und Juergen Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse, das Programm.

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45. Litprom-Bestenliste "Weltempfänger"

Suchende

Die Autor*innen der Litprom-Bestenliste Weltempfänger vom Winter 2019 haben eines gemeinsam: Sie begeben sich auf eine Suche − nach der Wahrheit oder Zugehörigkeit, nach einem Neuanfang, einem Vertrauten oder gar einer Romanfigur. Ab Januar kommt Jörg Plath neu in die Jury.

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LiBeraturpreis 2019 an Mercedes Rosende

Ortswechsel für die Preisverleihung

Der LiBeraturpreis, der in den letzten Jahren im Weltempfang auf der Frankfurter Buchmesse überreicht wurde, wird 2019 erstmals in der Villa 102 in Frankfurt am Main verliehen. Preisträgerin ist Mercedes Rosende aus Uruguay.

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44. Litprom-Bestenliste "Weltempfänger"

Grenzdrama, Eheleben und Kunstbetrachtung

Ein "Roadmovie und Migrationsroman", so die Jury, führt den aktuellen Weltempfänger an: Das "Archiv der verlorenen Kinder" ist eine Spurensuche im Grenzgebiet von Mexiko und den USA. Auf der Litprom-Bestenliste finden sich zudem Romane und Erzählungen von Argentinien bis Japan − sowie ein Gedichtband einer syrischen Autorin.

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Übersetzungsförderung für Verlage

Elf Zuschüsse bewilligt

Im sogenannten "Sommerdurchgang 2019" hat die Übersetzungsförderungsjury der Litprom elf Zuschüsse für Übersetzungen von Literatur aus Afrika, Lateinamerika, der arabischen Welt und der Türkei bewilligt.

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Mercedes Rosende erhält den LiBeraturpreis 2019

"Krokodilstränen" siegt bei Publikumsvoting

Mercedes Rosende wird für Ihren Krimi „Krokodilstränen“ (Unionsverlag) mit dem LiBeraturpreis 2019 ausgezeichnet. Das öffentliche Online-Voting im Zeitraum vom 5. bis 16. Juni hat die Autorin klar für sich entschieden. Sie erhält ein Preisgeld von 3.000 Euro und wird von YogiTea dabei unterstützt, ein Literaturprojekt für Frauen oder Mädchen in ihrem Heimatland durchzuführen.

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Kick-Off zum LiBeraturpreis 2019

Schaulaufen im Haus am Dom

Fast 100 Gäste waren am Mittwochabend trotz sommerlichen Wetters ins Frankfurter Haus am Dom zum Kick-Off-Event des LiBeraturpreises 2019 gekommen. Ein launiges Pitching, bei dem die Weltempfänger-Juroren im Wechsel für die acht Kandidatinnen warben. Im Anschluss startete das öffentliche Voting – das bis zum 16. Juni läuft.

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43. Litprom-Bestenliste "Weltempfänger"

Literarische Weltreise

Der aktuelle Weltempfänger empfiehlt Erzählbände aus Nigeria, Brasilien und Indien sowie Romane aus Argentinien, Syrien, Israel und Südkorea. "Literatur für einen heißen Sommer − intensiv, urban und rasant", so Litprom.

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42. Litprom-Bestenliste "Weltempfänger"

Lesenswertes aus der ganzen Welt

Die Litprom-Bestenliste Weltempfänger vom Frühling führt der israelische Autor Tomer Gardi mit "Sonst kriegen Sie Ihr Geld zurück" an. Amos Oz' erster Erzählungsband aus den 60er Jahren liegt erstmals in deutscher Übersetzung vor − und ist ebenfalls auf der Bestenliste vertreten.

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10 Jahre Litprom-Bestenliste Weltempfänger

"Es ist definitiv ein Sichtbarkeitseffekt da!"

Kann die vierteljährliche Bestenliste Weltempfänger, die Literaturen des globalen Südens empfiehlt, einen Beitrag zu mehr Vielfalt in Buchhandel und Verlagen leisten? Dem ging gestern eine Podiumsdiskussion auf der Bühne des Weltempfangs nach. Übrigens: Heute Nachmittag, um 16.30 Uhr, wird dort der LiBeraturpreis verliehen.

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40. Litprom-Bestenliste "Weltempfänger"

Syrische Facetten

Die Litprom-Bestenliste Weltempfänger vom Herbst führen zwei syrische Autoren an: Dima Wannous und Khaled Khalifa, die sich ihrem Land auf unterschiedliche Weise nähern. Empfohlen werden zudem fünf weitere, ins Deutsche übersetzte Titel von Autoren aus Japan, Argentinien, Pakistan, Mexiko und Brasilien.

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Litprom-Bestenliste "Weltempfänger" im Sommer

Ein Lyrikband führt den Reigen an

Auf der aktuellen Litprom-Bestenliste Weltempfänger steht Ghayath Almadhoun (Syrien/Schweden) mit ihrem Lyrikband "Ein Raubtier names Mittelmeer" (Arche) an der Spitze. Weiter vertreten sind Autoren aus Ägypten, Argentinien, Mexiko und der Dominikanischen Republik.

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