Belletristik

Eine Frau, ein Buch und eine große Liebe

Ein junger Mann schreibt unter Pseudonym ein Buch für eine Buchbloggerin, in die er sich verliebt hat. Sie weist es zurück, da sie prinzipiell nichts im Selbstverlag Erschienenes liest. 

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Die Leserin

Der Verleger, dem er das Werk anbietet, lehnt es als unliterarisch ab. Aus Trotz und Verzweiflung verteilt der Mann seinen Roman auf Parkbänke, legt ihn auf Windschutzscheiben geparkter Autos oder stellt eine Tüte mit Exemplaren in einer Buchhandlung ab. Die ganze Stadt gerät ins Rätseln – und ins Lesen. Wenn lesen leben ist, kann es dann auch Liebe werden? Eine virtuos komponierte Geschichte und eine zauberhafte Liebeserklärung an die Literatur. 

vh

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